Bastians USA-Blog

War da nicht mal ein Austauschjahr…?

Archiv für die Kategorie ‘USA’

Alles, was mit den USA im Allgemeinen zu tun hat.

Die sechzehnte Woche

Verfasst von Bastian Meyer am Mittwoch, 26. November 2008, 01:55

Diese Woche ist nicht viel passiert, dafür gibt es aber wieder ein paar mehr Informationen. Nächste Woche wird es auch wieder einen persönlichen Erfahrungsbericht geben, da Donnerstag Thanksgiving ist.

Am nächsten Montag eurer Zeit wird es auch eine kleine Überraschung geben! Vorbeigucken lohnt sich!

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Da es bald wieder bevorsteht, werde ich heute mal ein bisschen was zum ersten Tag im Kongress (Senat & Repräsentantenhaus) schreiben. Die Legislaturperiode beginnt immer am 3. Januar eines ungeraden Jahres und dauert zwei Jahre, wobei das Repräsentantenhaus immer komplett neu gewählt wird und der Senat nur zu einem Drittel, weshalb der erste Tag in beiden Häusern unterschiedlich abläuft.

Repräsentantenhaus: Bei einer Wiederwahl eines Repräsentanten wird der Sitz nicht mit übernommen, sondern wieder vergeben. Die Demokraten sitzen auf linken, die Republikaner auf der rechten Seite. Der Vorsteher der vorhergehenden Wahlperiode ist für den ersten Tag verantwortlich; als Erstes liest er die komplette Namensliste, um zu prüfen, ob alle da sind (alle 435 Namen). Danach wird der Speaker of the House gewählt, der vereidigt wird und dann alle anderen vereidigt. Zum Schluss werden noch alle anderen Position gewählt, die Regeln der Wahlperiode abgestimmt etc. Diese ganze Prozedur dauert durchaus 15 Stunden oder mehr.

Senat: Da nur ein Drittel der Senatoren wiedergewählt wird, ist der Senat ein beständiger Körper und wird nicht neu organisiert, wodurch der erste Tag einer Legislaturperiode kurz und routiniert abläuft.

Ende Januar gibt dann der Präsident die „State of the Union Adress“ vor dem gesamten Kongress.

Hier sind auch noch mal die Mächte, die der Kongress hat:

Die ausgedrückten Mächte (Artikel I, Absatz 8 der US-Verfassung):

  • Steuern bestimmen (Klausel 1)
  • Kredit aufnehmen (Klausel 2)
  • Handel regulieren (Klausel 3)
  • Einbürgerungs- und Insolvenzgesetze erlassen (Klausel 4)
  • Geld herstellen (Klausel 5)
  • Ausländische Beziehungen und Krieg erklären (Klauseln 10 – 16)

Implizierte Mächte (Artikel I, Absatz 8, Klausel 18, oft auch „elastische Klausel“ genannt):

  • Mit dieser Klausel wird vieles begründet

Die nicht-legislativen Mächte:

  • Änderung der Verfassung
  • Wahl des Präsidenten, falls kein Kandidat die 270 nötigen Stimmen erhält
  • Anklage gegen den Präsidenten
    • Das Repräsentantenhaus klagt an (Mehrheitswahl)
    • Der Senat richtet (2/3-Mehrheit)
  • Exekutiv-Mächte
    • Der Senat muss Präsidenten anerkennen
    • Der Senat muss formelle Staatsverträge anerkennen

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Fotos von den Hubers und mir gibt es bis jetzt leider noch nicht, da es wirklich schwer ist, eine Zeit zu finden, wenn alle da und in einem fototauglichen Zustand sind. Ich werde aber auf jeden Fall welche machen, versprochen!

Und vergesst nicht, Montag hier vorbeizugucken!

Woche 16/44

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Die dreizehnte Woche

Verfasst von Bastian Meyer am Freitag, 7. November 2008, 00:02

Es gibt ein bisschen was zu feiern!

  1. Seit dem 2. November gibt es meinen Blog bereits ein Jahr!
  2. Barack Obama ist der naechste Praesident!

Seit letzter Woche bin ich beim Schultheaterstueck fuer die Geraeusche zustaendig. Da Freitag und Samstag Abend (dieses Wochenende) die beiden Auffuehrungen sind, war in den letzten Tagen die letzten Proben und ich hatte keine Zeit hier zu schreiben. Aufgefuehrt wird „A Connecticut Yankee In King Arthur’s Court“ von Mark Twain. Der 25-jaehrige Henry kommt durch einen Stromschlag an den Hof von Koenig Arthur im Jahre 528. Nachdem er sich dort vor seiner Verbrennung retten und die Herrschaft uebernehmen, industrialisiert er das Land, indem er Fabriken baut, die Hygieneartikel herstellen, und andere moderne Geraete „erfinden“. Ich spiele einfach nur zur richtigen Zeit die richtigen Geraeusche ueber ein Mischpult ab. Nicht besonders schwer, muss aber zur richtigen Zeit kommen.

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Nun mal ein bisschen zur Wahl, die ja am Dienstag war. Indiana ist tatsaechlich das erste Mal seit 1964 wieder an die Demokraten gegangen. Auch wenn es nur ein knapper Sieg war (26000 Stimmen, ein Prozentpunkt), konnte Obama seinen Nachbarstaat (er ist aus Illinois) ueberzeugen. Auch wenn die meisten Counties republikanisch gewaehlt haben, hat es ausgereicht, dass die grossen Counties (Indianapolis und die nahe Chicago) demokratisch sind.

Hier sind mal die Ergebnisse von Mittwoch Morgen (also wahrscheinlich nicht mehr ganz aktuell):

  1. Praesidentenwahl:
    1. Obama: 338 Wahlmaenner, ca. 53%
    2. McCain: 163 Wahlmaenner, ca. 47%
  2. Senat:
    1. Demokraten: 56 Sitze
    2. Republikaner: 40 Sitze
    3. Noch unbestimmt: 4
  3. Repraesentantenhaus:
    1. Demokraten: 251 Sitze
      1. Einer davon mit 71% an Peter Visclosky, „mein“ Repraesentant, der auch noch in unsere Government-Klasse kommen wird
    2. Republikaner: 173 Sitze
    3. Noch unbestimmt: 11
  4. Gouverneur (IN):
    1. Mitch Daniels (Republikaner): 58%
  5. County:
    1. Komplett Republikanisch

Mit seinen 338 Wahlmaennern liegt Obama eindeutig ueber den 270 benoetigten und ueber dem Ergebnis von Bush in den beiden letzten Wahlen. Fuer den Senat hatten sich die Demokraten eigentlich 60 Sitze erhofft, um somit die Republikaner von sogannten „Filibustern“ abhalten zu koennen. Die vier verbleibenden Sitze werden hoechstwahrscheinlich aber nicht alle an die Demokraten gehen. Eine Mehrheit haben sie aber trotzdem (56 von 100). Auch im Haus haben die Demokraten mit mindestens 251 von 435 Sitzen eine eindeutige Mehrheit. Mitch Daniels ist mit 58% eindeutig wieder zum Gouverneur von Indiana gewaehlt worden. Er ist hier sehr beliebt und viele koennen ihn sich als zukuenftigen Praesidentschaftskandidaten vorstellen. Das County ist, wie ich nicht erwartet hatte, komplett an die Republikaner gegangen. Dazu habe ich allerdings keine Werte.

Filibuster: Im Senat gibt es keine Redebeschraenkungen, das heisst, man kann so lange wie man will ueber irgendein Thema reden. Dieses Mittel wird gerne von der Minderheit eingesetzt, um somit die Aktionen des Senates zu verlangsamen und damit das Gesetz, ueber das eigentlich gerade verhandelt wird, aufzuhalten. Filibuster koennen von einzelnen oder mehreren Personen gehalten werden. Der Rekord fuer eine einzelne Person liegt bei 24 Stunden. Der Senator hat einfach Rezepte, Gedichte und das Telefonbuch von Washington, D.C., vorgelesen… Filibuster koennen allerdings abgewehrt werden: Wenn 60 Senatoren gegen einen Filibuster stimmen, kommt es direkt zur Abstimmung ueber den Gesetzesentwurf. Allerdings wird das nur selten gemacht: Erstens aufgrund der Mehrheitsverhaeltnisse und zweitens, weil die meisten Senatoren sich auch die Moeglichkeit auf einen Filibuster offenhalten wollen.

Woche 13/44

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Yes, we can!

Verfasst von Bastian Meyer am Mittwoch, 5. November 2008, 05:33

Obama ist Praesident! Noch fehlen zwar einige Stimmen, er hat aber trotzdem schon die erforderliche Anzahl. Interessant: Momentan scheint Obama Indiana zu gewinnen – das letzte Mal, dass ein Demokrat hier gewonnen hat, war 1964. Mehr spaeter.

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Die elfte Woche

Verfasst von Bastian Meyer am Dienstag, 21. Oktober 2008, 02:40

Wow – inzwischen ist sogar schon ein Viertel meiner gesamten Zeit hier um! Das dritte Quartal wird am 6. Januar, das vierte am 24. Maerz starten.

Seit neuestem gibt es jetzt hier auch die Moeglichkeit, Umfragen zu erstellen. Das muss ich natuerlich sofort ausprobieren und daher wuerde ich gerne von euch wissen, wie haeufig ihr hier so reinschaut.

Mi, 15.10.2008: Am Abend war in Crown Point, einer etwa halben Stunde entfernten Stadt, ein Treffen zwischen amerikanischen Schuelern und Austauschschuelern. Die amerikanischen Schueler haben den Austauschschuelern fragen gestellt. Die High School, in der das Treffen stattfand, organisiert dieses jedes Jahr, um den amerikanischen Schuelern andere Kulturen naeher zu bringen.

Do, 16.10.2008: Am Abend war unser Herbstkonzert. Es lief sehr gut und hat sehr viel Spass gemacht. Jon hat netterweise ein paar Fotos gemacht. Wohl eher aus Versehen hat er auch ein Video gemacht, das etwa vier Sekunden lang ist. Ich kann es leider hier nicht hochladen; wer es haben moechte (die Band spielt gerade), kann es mir mitteilen und erhaelt dann eine relativ grosse Email mit dem Video von mir.

Sa, 18.10.2008: Wir sind schon um 6:00 Uhr morgens aufgestanden (das ist frueher als zur Schulzeit!), da wir nach Chicago gefahren sind. Unterwegs haben wir bei McDonald’s gefruehstueckt (schon das dritte Mal hier – damit hat sich die Gesamtanzahl aller meiner McDonald’s-Fruehstuecke mehr als verdoppelt). In Chicago waren wir mit dem Fahrrad unterwegs – wesentlich einfacher und billiger als mit dem Auto. Zuerst waren wir auf einem Wochenmarkt, danach im Zoo von Chicago, der immer kostenlos ist. Spaeter sind entlang des Michigan-Sees zum Navy-Pier, einem alten Pier der Navy, der heute eine Geschaefte enthaelt, gefahren. Anschliessend sind wir zum Millenium-Park gefahren, wo eine grosse, glaenzende Bohne steht. Hinterher sind wir zum Adler-Planetarium gefahren, wo wir Karten fuer eine Vorstellung zwei Stunden spaeter ueber den Nachthimmel ueber Chicago gekauft haben. Waehrend der Wartezeit waren wir dann zwischen den Wolkenkratzern. Eigentlich wollten wir waehrenddessen auch auf den Sears-Tower, den derzeit hoechsten Wolkenkratzer der USA, mussten aber aufgrund der zu langen Wartezeit darauf verzichten. Da wir noch Zeit hatten sind wir dann zu einem grossen Pferdekopf von Picasso gefahren und danach dann endlich ins Planetarium gegangen. Zum Schluss waren wir noch Pizza essen.

Noch zwei Wochen, dann sind hier Wahlen. Und zwar nicht nur fuer den Praesidenten, sondern auch fuer den US-Senat, das Repraesentantenhaus, den Governor von Indiana, den Senat von Indiana sowie das County, denn alle Wahlen sind in den USA immer am ersten Dienstag nach dem ersten Montag im November eines geraden Jahres. Dadurch sieht man momentan an den Strassen viele Schilder fuer alle moeglichen Personen.

Um an der Wahl teilnehmen zu koennen, muss man sich in den USA registrieren. Da wir in Government so ein Registrierungsformular bekommen haben, habe ich meines mal eingescannt und unten bei den Fotos angehaengt.

Nun zum eigentlichen Praesidentenwahlkampf: Obama liegt momentan in den Umfragen gluecklicherweise vorne. Ein Grund dafuer ist, dass McCain mit der Wahl von Sarah Palin als Vize-Praesidentschaftskandiatin wohl doch keine so gute Wahl getroffen hat. Ich weiss nicht, in wie weit ihr das mitbekommen habt, aber bei einem Interview vor einigen Wochen hat sie sich ziemlich blamiert (u.a. hat sie sich selbst als Auslandsexpertin bezeichnet, weil sie Russland von ihrem Staat Alaska aus sehen kann. Ihren ersten Reisepass hat sie aber erst letztes Jahr bekommen, da sie alaskische Truppen besucht hat…). Nun sind viele Amerikaner besorgt darueber, dass McCain stirbt, waehrend er Praesident ist (er ist immerhin schon 72 Jahre alt und damit waere er schon zu Beginn seiner Zeit der aelteste Preasident der USA), und dadurch Sarah Palin Praesidentin wuerde (falls der Praesident stirbt, wird automatisch der Vize-Praesident zum Praesidenten und ernennt dann einen neuen Vize-Praesidenten. Falls beide relativ gleichzeitig sterben sollten, wird automatisch der „Speaker of the House“, das hoechste Amt im Repraesidentenhaus, zum Praesidenten).

Was allerdings viele bei Obama stoert, ist, dass er fuer Abtreibung ist. Das sorgt natuerlich besonders in christlichen Gebieten wie hier fuer keine gute Stimmung. Ausserdem gibt es viele, die behaupten, Obama sei eigentlich ein Muslim.

Indiana ist, wie nicht anders zu vermuten, immer sicher fuer die Republikaner gewesen und hat schon seit 1964 nicht mehr fuer die Demokraten gestimmt, sodass es hier eigentlich keinen Wahlkampf gibt, da es sich nicht lohnt. Allerdings ist es dieses Jahr laut Umfragen relativ knapp, sodass hier eventuell noch was passieren koennte.

In Government beschaeftigen wir uns momentan mit der Legislative, ich habe mal einige interessante Fakten hier zusammengestellt. Wir werden uns vor der Wahl auch noch mit der Exekutive beschaeftigen, sodass es dann noch mehr Infos gibt.

Die Legislative (Kongress) ist in zwei Kammern unterteilt, den Senat und das Repraesentantenhaus. Der Senat besteht aus 100 Mitgliedern, je zwei pro Staat, das Repraesentantenhaus aus 435 Mitgliedern, basierend auf der Bevoelkerung des Staates (Indiana hat mit etwa 6 Millionen Einwohnern neun Mitglieder im Haus). Um als Repraesentant antreten zu koennen, muss man mindestens 25 Jahre alt sein, fuer mindestens 7 Jahre die US-amerikanische Staatsbuergerschaft haben und in dem Staat leben, fuer den man antritt. Fuer den Senat sind ein Altersminimun von 30 Jahren, eine Buergerschaft von mindestens 9 Jahren, sowie ein Wohnsitz fuer den Staat, in dem man antritt, notwendig. Das normale Mitglied des Kongresses (die gesamte Legislative) ist ein weisser Mann in seinen Fuenfzigern. Allerdings ist die Anzahl von Frauen und Minderheiten immer weiter gestiegen (mehr dazu unten). Ein normales Mitglied verdient jaehrlich – egal ob Senator oder Repraesentant – 165.200$, der Speaker of the House 212.100$ und Mehrheiten- sowie Minderheitenfuehrer 183.500$. Die Abgeordneten koennen ihre Loehne selbststaendig erhoehen, allerdings werden diese Erhoehungen erst nach der naechsten Wahl aktiv. Ausserdem sind die meisten Mitglieder sowieso schon reich, da der Wahlkampf, den jeder, der antritt, komplett finanzieren muss (auch die Praesidenten), sehr teuer ist.

Hier noch mal ein paar Zahlen in Listenform:

  • Senat: 49 Demokraten, 49 Republikaner, 2 Unabhaengige
  • Repraesentantenhaus: 233 Demokraten, 202 Republikaner
  • Frauen: 74 im Haus, 16 im Senat
  • Afro-Amerikaner: 42 im Haus, 1 im Senat (wer das wohl ist?)
  • Hispanische: 24 im Haus, 3 im Senat
  • Religionen im Haus:
    • Roemisch-Katholisch: 130
    • Baptistisch: 54
    • Methodistisch: 45
    • Juedisch: 30
    • Mormonen: 11
    • Christlich-Reformiert: 1
    • Muslimisch: 1
  • Religionen im Senat:
    • Roemisch-Katholisch: 25
    • Methodistisch: 13
    • Juedisch: 13

Die beiden Senatoren von Indiana sind Richard Lugar (Republikaner) und Ewan Bayh (Demokrat), der Repraesentant fuer diesen Bezirk von Indiana ist Pete Visclosky (Demokrat), der demnaechst auch bei uns in Government als Gastredner kommen wird.

Hier sind noch mal zwei Videos zu den Wahlen, die alle nicht ganz ernst zu nehmen sind. Beide sind englisch, das erste mit englischen Untertiteln.

Falls die Videos nicht funktionieren sollten, liegt das wahrscheinlich daran, dass ein PlugIn fehlt. Ihr solltet aber automatisch darauf hingewiesen werden. Folgt dann einfach den Anweisungen.

Nochmal zum Benzinpreis: Der ist noch weiter runter gekommen, am Samstag Abend lag er bei 2,819$ (In Chicago ber 4,059$…). Jon hat erzaehlt, dass er vor 2001 fuer unter 1,50$ tanken konnte – einmal hat er es sogar geschafft fuer 22 Cent (!) zu tanken (Ok, dass war 1961).

Hier sind noch mal ein paar Fast-Food-Ketten, die ich letzte Woche noch nicht hatte (und ich bin mir sicher, dass ich immer noch nicht alle habe). Ich habe mal die gesamte Liste eingefuegt und die neuen (Fuenf Stueck) unterstrichen:

  • Hamburger: McDonald’s, Burger King, Wendy’s, White Castle, Applebee’s, Dairy Queen, Steak’n'Shake, Arby’s, Denny’s
  • Sandwiches: Subway, Quizno Sub
  • Pizza: Pizza Hut
  • Huehnchen: Kentucky Fried Chicken
  • Kaffee: Starbucks
  • Tacos: Taco Bell
  • Mexikanisch: Chipotle

Woche 11/44

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Ein Lesetipp zum American Way of Life

Verfasst von Bastian Meyer am Samstag, 3. November 2007, 11:25

Wer sich ein bisschen mit dem American Way of Life auf unterhaltsame Weise auseinandersetzen möchte, dem kann ich folgendes Buch von Bill Bryson wärmstens empfehlen:

Streiflichter aus Amerika – Die USA für Anfänger und Fortgeschrittene

Nach zwanzig Jahren in England kehrt Bill Bryson seiner Wahlheimat den Rücken, um sich mit seiner Familie wieder in Amerika niederzulassen. Mit frischem Blick, geschärft durch die Jahre der Abwesenheit, macht sich Bryson daran, den amerikanischen Alltag unter die Lupe zu nehmen. Mit Witz und Ironie stellt er Betrachtungen an über typisch amerikanische Phänomene: Käse in Sprühdosen, Frühstückspizza, eine 24-Stunden Hotline für Zahnseide und Jahre im voraus programmierbare Videorecorder…

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„Ein überaus witziges, ein wunderbar ironisches Buch.“ – DIE ZEIT

„Hinreißend komische Impressionen.“ - Brigitte

„Bill Bryson ist der witzigste Reiseschriftsteller auf Erden.“ – The Times

Erschienen ist es als Taschenbuch im Goldmann-Verlag unter der ISBN 978-3-442-45124-1 und kostet 9,00€.

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